Beschreibung
Die Villa Malfitano an der Via Dante ist die klassizistische Villa der Familie Whitaker, englischer Kaufleute, die im 19. Jahrhundert nach Palermo kamen. Ein kleiner Palast mit Salons und Kunstsammlungen und ein Park mit seltenen Pflanzen: das Haus einer Familie, die in Sizilien ihr Vermögen gemacht hatte, mit dem Marsala und anderen Geschäften.
Giuseppe Whitaker und seine Frau Tina Scalia ließen sie zwischen 1885 und 1889 vom Architekten Ignazio Greco auf einem weiten Grundstück in der Ebene von Malfitano errichten, mit der Villa Favard in Florenz als Vorbild. Die Villa erstreckt sich über drei Etagen und ein Untergeschoss.
Im Hochparterre lagen die Repräsentationsräume: ein Billardzimmer, ein Ballsaal, ein Salon im Stil Ludwigs XVI. mit einem bemalten Cembalo und der Sommersaal, von Ettore De Maria Bergler mit Pflanzen und Blumen freskiert, die so lebensecht sind, dass sie wie eine Verlängerung des Gartens wirken.
Giuseppe sammelte auf seinen Reisen alles Mögliche, und es ist die Sammlung Whitaker, die die Villa besonders macht: Möbel, Gemälde, Korallen, Elfenbein, Porzellan, flämische Wandteppiche aus dem 16. Jahrhundert, Gemälde von Francesco Lojacono und ein Paar emaillierte kleine Elefanten aus dem Kaiserpalast von Peking.
Dann der Park, entworfen von Emilio Kunzmann: auf der einen Seite englisch, mit Wegen zwischen asymmetrischen Flächen; auf der anderen italienisch, mit geometrischen, symmetrischen Flächen rund um die Villa. Der Eingang an der Via Dante hat ein großes schmiedeeisernes Tor.
Unter den seltenen Pflanzen aus Tunesien, Sumatra, Australien und Südamerika stechen vier Baumriesen hervor: ein etwa 12 Meter hoher Drachenbaum, ein großer Magnolienblättriger Feigenbaum, eine rauchschluckende Pflanze und eine riesige Yucca.
Giuseppes Leidenschaft waren Vögel: Seine Sammlung von über 12.000 Exemplaren füllte ein privates Naturkundemuseum in einem Gebäude neben der Villa, das die Sammlung bis 1976 beherbergte.
Seine Tochter Delia Whitaker, die 1971 starb, überließ die Villa der 1975 gegründeten Fondazione Whitaker. Sie ist einer der Repräsentationssitze der Region Sizilien.
Giuseppe Whitaker und seine Frau Tina Scalia ließen sie zwischen 1885 und 1889 vom Architekten Ignazio Greco auf einem weiten Grundstück in der Ebene von Malfitano errichten, mit der Villa Favard in Florenz als Vorbild. Die Villa erstreckt sich über drei Etagen und ein Untergeschoss.
Im Hochparterre lagen die Repräsentationsräume: ein Billardzimmer, ein Ballsaal, ein Salon im Stil Ludwigs XVI. mit einem bemalten Cembalo und der Sommersaal, von Ettore De Maria Bergler mit Pflanzen und Blumen freskiert, die so lebensecht sind, dass sie wie eine Verlängerung des Gartens wirken.
Giuseppe sammelte auf seinen Reisen alles Mögliche, und es ist die Sammlung Whitaker, die die Villa besonders macht: Möbel, Gemälde, Korallen, Elfenbein, Porzellan, flämische Wandteppiche aus dem 16. Jahrhundert, Gemälde von Francesco Lojacono und ein Paar emaillierte kleine Elefanten aus dem Kaiserpalast von Peking.
Dann der Park, entworfen von Emilio Kunzmann: auf der einen Seite englisch, mit Wegen zwischen asymmetrischen Flächen; auf der anderen italienisch, mit geometrischen, symmetrischen Flächen rund um die Villa. Der Eingang an der Via Dante hat ein großes schmiedeeisernes Tor.
Unter den seltenen Pflanzen aus Tunesien, Sumatra, Australien und Südamerika stechen vier Baumriesen hervor: ein etwa 12 Meter hoher Drachenbaum, ein großer Magnolienblättriger Feigenbaum, eine rauchschluckende Pflanze und eine riesige Yucca.
Giuseppes Leidenschaft waren Vögel: Seine Sammlung von über 12.000 Exemplaren füllte ein privates Naturkundemuseum in einem Gebäude neben der Villa, das die Sammlung bis 1976 beherbergte.
Seine Tochter Delia Whitaker, die 1971 starb, überließ die Villa der 1975 gegründeten Fondazione Whitaker. Sie ist einer der Repräsentationssitze der Region Sizilien.